
Meine Skincare-Routine: Skin Cycling, CeraVe und LED-Masken
Inhaltsverzeichnis
Ich schreibe hier grundsätzlich über Dinge, die mich in meinem Leben beschäftigen. Security und Netzwerke sind ein grosser Teil davon, keine Frage. Aber abseits vom Nerdstuff besteht meine Freizeit auch viel aus Essen, Sport, Schlaf und dem Versuch, meinen Körper halbwegs sinnvoll zu behandeln. Das fällt für mich alles in den Health-Bereich. Trotzdem hätte ich vor ein paar Jahren vermutlich selbst gelacht, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich irgendwann freiwillig über Skincare schreibe: Reinigungsgel, Feuchtigkeitscreme, Retinol und LED-Masken?
Trotzdem passt es hierher. Ich habe leider erst mit etwa 34 Jahren konsequenter angefangen, mehr auf meinen Körper zu achten. Damals kamen Fitness, Health-Tracking, vegane Ernährung und Biohacking langsam stärker im Mainstream an. Vorher hatte ich noch diesen jungen Körper, der vieles verziehen hat: schlechter Schlaf, wenig Bewegung, zu viel Bildschirmzeit, falsches Essen. Man merkt es zwar irgendwie, aber der Körper stellt nicht sofort eine Rechnung.
Je älter ich werde, desto klarer wird: Diese Rechnung kommt. Ohne Rückenübungen bekomme ich Rückenschmerzen. Schlechter Schlaf zeigt sich in meinen Daten und im Kopf. Wenn Training, Ernährung und Routinen kippen, merke ich es im ganzen System, nicht nur auf der Waage.
Und ja, mit dem Alter werde ich auch ein bisschen eitel. Nicht im Sinne von Perfektion, sondern im Sinne von: Wenn ich schon versuche, gesünder zu leben, warum sollte ich dann ausgerechnet meine Haut komplett ignorieren?
Wer meine Health-Texte kennt, kennt den roten Faden: Ich will meinen Körper nicht mehr nur nach Gefühl betreiben. Ich habe über Fitness-Gadgets und Gesundheitsdaten geschrieben, über Whoop 5.0 , aber auch ehrlich darüber, dass ich komplett aus meiner Routine gefallen bin . Skincare ist für mich deshalb kein Beauty-Influencer-Moment, sondern die gleiche Logik: kleine, wiederholbare Schritte, die langfristig mehr bringen als hektische Rettungsaktionen.
Hautpflege ist für mich kein Perfektionismus, sondern eine einfache Routine mit einem kleinen Gadget-Faktor.
Kurz vorweg
Ich bin kein Dermatologe. Das hier ist meine persönliche Routine und technische Einordnung, keine medizinische Beratung. Bei Hautkrankheiten, starker Akne, Melasma oder lichtempfindlicher Haut würde ich das vorher dermatologisch abklären.
Bei LED-Masken gilt für mich zusätzlich: Licht ist kein Spielzeug, nur weil es nach Wellness aussieht. Besonders blaues Licht würde ich nicht blind täglich nutzen, vor allem nicht bei dunkleren Hauttypen, Melasma oder Neigung zu Hyperpigmentierung.
Warum Hautpflege für mich dazugehört
Fitness-Tracker nehmen einen heute bei Bewegung, Schlaf und Erholung ziemlich gut an die Hand. Ernährung ist ebenfalls relativ gut erforscht. Man weiss zumindest grob, was man tun sollte: genug Protein, nicht nur Junkfood, nicht zu spät essen, genug trinken, genug schlafen.
Bei Hautpflege war ich lange weniger konsequent. Vielleicht auch, weil das Thema schnell nach Beauty-Regal klingt. Dabei ist Hautpflege eigentlich sehr nüchtern:
- reinigen
- Feuchtigkeit geben
- UV-Schäden vermeiden
- Wirkstoffe sinnvoll dosieren
- nicht alles gleichzeitig machen
Das klingt nicht spektakulär. Aber genau das gefällt mir inzwischen daran. Es ist wie bei Training: Nicht die perfekte Spezialübung macht den Unterschied, sondern dass man die Basics lange genug macht.
Ein Video von Dr Dray hat diesen Punkt für mich gut bestätigt: Eine gute Morgenroutine muss nicht aus zehn Produkten bestehen. Hydration, Sonnenschutz und ein Cleanser, den man verträgt, sind wichtiger als ständig neue Wirkstoffe.
Der Trucker-Fall: UV-Schutz ist nicht optional
Ein Bild, das mich bei diesem Thema sofort abgeholt hat, ist der bekannte NEJM-Fall zur unilateralen Dermatoheliosis. Beschrieben wird ein 69-jähriger Lieferwagen-/Truck-Fahrer, der 28 Jahre beruflich gefahren ist. Über rund 25 Jahre entwickelte sich auf einer Gesichtshälfte eine deutlich stärkere Hautverdickung und Faltenbildung. Die Erklärung: jahrelange UVA-Einstrahlung durch das Seitenfenster.

Ich finde dieses Bild so stark, weil es UV-Schäden aus der abstrakten Ecke holt. Es geht nicht nur um Sonnenbrand am Strand. UVA spielt bei Photoaging eine grosse Rolle und ist auch durch Glas ein Thema.
Gerade hier in Sunny Dubai nehme ich UV-Schutz deshalb sehr ernst. Ich trage seit Jahren konsequent UV-Kleidung und verwende Sonnencreme. Im Alltag reicht mir oft meine Tagescreme mit LSF 30. Wenn ich länger draussen bin, nehme ich grundsätzlich Sonnenschutzfaktor 50.
Meine Morgenroutine
Morgens muss es einfach sein. Wenn eine Routine zu lang wird, überlebt sie schlechte Nächte und stressige Tage nicht.
1. Reinigung
Ich starte mit einem milden CeraVe Reinigungsgel für die Gesichtsreinigung. Der Zweck ist simpel: Schweiss, Talg und Reste der Nachtpflege runternehmen, ohne die Haut unnötig auszutrocknen.
Ich will morgens keine aggressive Reinigung. Kein heisses Wasser, kein Schrubben, kein “quietschsauber”. Wenn die Haut nach der Reinigung spannt, war es für mich eher zu viel.
2. Vitamin C
Danach kommt ein Vitamin-C-Serum. Ich sehe Vitamin C morgens als Antioxidans-Schicht. Es ersetzt keinen Sonnenschutz, passt aber gut vor SPF und kann langfristig bei Teint, Pigmentflecken und Kollagen-Themen helfen.
Wichtig: Ich behandle Vitamin C nicht wie einen Sofortfilter. Wenn die Haut brennt, stark rötet oder ohnehin gereizt ist, würde ich es pausieren oder milder dosieren.
3. Tagescreme mit LSF 30
Im Alltag verwende ich die CeraVe Tagescreme mit Sonnenschutzfaktor 30. Sie kombiniert Feuchtigkeit und UV-Schutz, was für mich praktisch ist, weil ein Schritt weniger bedeutet, dass ich ihn wirklich mache.
Wenn ich länger draussen bin, gerade in Dubai, verwende ich zusätzlich oder stattdessen Sonnenschutzfaktor 50. Dann geht es nicht mehr um “ein bisschen Pflege”, sondern um echten Schutz: nachcremen, Schatten, UV-Kleidung, Sonnenbrille.
Ein guter Reminder aus dermatologischen Routinen: Sonnenschutz endet nicht an der Stirn. Hals, Ohren, Lippen und je nach Kleidung auch Hände bekommen ebenfalls Sonne ab. Bei Pigmentneigung oder Melasma kann zudem ein getönter Sonnenschutz mit Eisenoxiden sinnvoll sein, weil er zusätzlich gegen sichtbares Licht hilft.
Meine Morgenroutine kurz:
| Schritt | Produkt | Warum |
|---|---|---|
| Reinigung | CeraVe Reinigungsgel | mild reinigen |
| Treatment | Vitamin-C-Serum | Antioxidans, Teint, Pigmentthemen |
| Alltag | CeraVe Tagescreme LSF 30 | Feuchtigkeit und UV-Schutz |
| Outdoor/Dubai | SPF 50 | stärkerer Schutz bei Sonne |
| Lippen | Balm oder okklusive Pflege | nicht austrocknen lassen |
Meine Abendroutine
Abends geht es um Reinigung, Wirkstoffe und Reparatur. Hier ist die Gefahr grösser, zu viel zu machen. Retinol, Säuren, Peelings, LED, Masken, Toner, Seren: Irgendwann ist es nicht mehr Pflege, sondern Stress für die Haut.
1. Reinigung nach dem Tag
Wenn ich SPF getragen habe, reinige ich abends gründlich. Bei normalem Alltag reicht mir mein CeraVe Reinigungsgel. Wenn sehr viel Sonnencreme oder Make-up im Spiel wäre, würde ich zuerst mit einem Öl- oder Balm-Cleanser lösen und danach mit CeraVe nachreinigen.
Der Punkt ist: sauber, aber nicht ausgelaugt.
Bei stärkerer Akne kann ein Cleanser mit Salicylsäure sinnvoll sein. Ich halte das in meiner Routine aber lieber getrennt: milde Reinigung als Basis, Wirkstoffe gezielt über das CeraVe Anti-Unreinheiten Gel.
2. Wirkstoff oder Pause
Nicht jeder Abend braucht einen Wirkstoff. Ich unterscheide grob zwischen drei Arten von Abenden:
- Peeling-/Unreinheiten-Abend
- Retinol-Abend
- Recovery-Abend
Für Unreinheiten nutze ich das CeraVe Anti-Unreinheiten Gel. Es enthält Salicylsäure als BHA sowie AHA-Wirkstoffe wie Glykol- und Milchsäure. Das kann bei verstopften Poren und Hauttextur helfen, gehört für mich aber nicht am selben Abend unter Retinol.
Retinol sehe ich als langfristigen Wirkstoff für Hautstruktur, feine Linien, Pigmentthemen und Unreinheiten. Aber Retinol ist kein “viel hilft viel”-Produkt. Gerade am Anfang lieber langsam, selten und mit guter Feuchtigkeitspflege.
3. Feuchtigkeit am Abend
Zum Abschluss verwende ich meine CeraVe Feuchtigkeitscreme. Das ist für mich die Abendbasis: Ceramide, Feuchtigkeit, Barrierepflege, keine Duftshow.
Gerade nach einem Wirkstoff-Abend ist die Creme wichtig. Wirkstoffe ohne Barrierepflege sind für mich wie Training ohne Regeneration: Man kann es machen, aber irgendwann rächt es sich.
Skin Cycling: Mein Ordnungssystem
Skin Cycling ist im Kern einfach: aktive Wirkstoffe und Erholungsnächte werden getrennt. Dadurch stapelt man nicht jeden Abend alles übereinander.
Mein einfaches Modell:
| Nacht | Fokus | Was ich mache |
|---|---|---|
| 1 | Peeling | Reinigung, CeraVe Anti-Unreinheiten Gel, Feuchtigkeit |
| 2 | Retinol | Reinigung, Retinol, Feuchtigkeit |
| 3 | Recovery | Reinigung, CeraVe Feuchtigkeitscreme |
| 4 | Recovery | Reinigung, CeraVe Feuchtigkeitscreme |
Danach beginnt der Zyklus wieder. Wenn die Haut trocken, gereizt oder empfindlich ist, verlängere ich die Recovery-Phase. Skin Cycling ist für mich kein Trendwort, sondern ein Rate-Limiter. Es verhindert, dass die Routine eskaliert.
Die wichtigsten Don’ts
Nicht alles gleichzeitig starten. Wenn Vitamin C, Retinol, Säuren und LED-Maske in derselben Woche neu dazukommen, weiss man bei Reizung nicht mehr, woran es lag.
Retinol und Säurepeeling trennen. Manche Haut kann viel ab. Meine Routine muss aber nicht beweisen, wie viel Reizung möglich ist.
Nicht schrubben. Harte Peelings, aggressive Bürsten und heisses Wasser brauche ich nicht.
SPF nicht vergessen. Ohne Sonnenschutz ist der wichtigste Hebel gegen Photoaging und Pigmentflecken weg.
Bei gereizter Haut pausieren. Wenn die Haut brennt, schuppt oder spannt, braucht sie nicht mehr Wirkstoffe, sondern weniger.
LED-Masken: Das Gadget im Badezimmer
Jetzt zum Tech-Teil. LED-Masken sind genau die Art Produkt, bei der mein innerer Techi sofort wach wird. Es leuchtet, hat Modi, Wellenlängen, Timings, Akkus und Herstellerdiagramme. Natürlich will ich wissen, ob dahinter mehr steckt als Marketing.
LED-Lichttherapie, oft auch Photobiomodulation genannt, nutzt bestimmte Lichtbereiche, um Prozesse in der Haut anzustossen. Die Kurzversion:
| Licht | Wofür es genutzt wird | Meine Einordnung |
|---|---|---|
| Rot | feine Linien, Hautstruktur, Rötungen, Kollagen-Support | mein Standardmodus |
| Nah-Infrarot | tiefere Regeneration, Entzündung, Heilungsprozesse | spannend als Ergänzung |
| Blau | Akne, antibakterieller Effekt | nur gezielt, nicht als Dauerlicht |
| Amber/Gelb | oft für Rötungen und Hautton vermarktet | nett, aber nicht mein Hauptgrund |
Wichtig ist die Erwartung: LED ersetzt keine Basisroutine. Es ersetzt keinen SPF, kein Retinol, keine Reinigung und keine Feuchtigkeit. Es ist ein Add-on.
Warum ich mich für Qure entschieden habe
Ich habe mich am Ende für die Qure Q-Rejuvalight Pro Facewear entschieden. Angeschaut hatte ich mir auch die Therabody TheraFace Mask, Dr. Dennis Gross DRx SpectraLite FaceWare Pro und die CurrentBody Skin LED Mask.
Therabody reizt mich als Gadget immer noch: viele LEDs, Rot, Nah-Infrarot, Blau und zusätzlich Vibration. Das ist schon sehr Health-Tech im Badezimmer. Für meinen Alltag war sie mir aber zu teuer, zu massiv und etwas zu sehr “grosses Gerät”, das man dann auch wirklich konsequent nutzen muss.
Qure war für mich der bessere Kompromiss. Die Maske ist leichter, flexibler, die Anwendung ist kurz und die App- bzw. Zonensteuerung passt gut zu meiner Denkweise. Ich will nicht einfach jeden Tag blind alle Modi laufen lassen, sondern gezielt entscheiden können, was ich mache. Gerade beim Blue-Light-Thema ist mir diese Kontrolle wichtig.
Der wichtigste Grund war aber banal: Eine LED-Maske bringt nur etwas, wenn man sie wirklich benutzt. Drei Minuten sind alltagstauglicher als ein Ritual, das sich jedes Mal wie ein grosser Termin anfühlt. Deshalb war Qure für mich am Ende die realistischere Wahl.
Mein Fazit zu LED-Masken: Das beste Gerät ist nicht automatisch das mit den meisten LEDs. Das beste Gerät ist das, das man korrekt, regelmässig und ohne Hautstress verwendet.
Blaues Licht und Hyperpigmentierung
Rotes Licht und Nah-Infrarot sehe ich eher als Anti-Aging- und Regenerations-Tool. Blaues Licht ist anders. Es wird vor allem bei Akne eingesetzt, weil es aknerelevante Bakterien beeinflussen kann.
Aber: Blaues Licht würde ich nicht einfach täglich nutzen, nur weil die Maske diesen Modus hat. Sichtbares, kurzwelligeres Licht kann bei Pigmentneigung relevant sein. Gerade bei dunkleren Hauttypen, Melasma oder postinflammatorischer Hyperpigmentierung wäre ich vorsichtig.
Meine Regel:
- Rot/Nah-Infrarot: eher Standard
- Blau: nur gezielt bei Akne
- Melasma oder Pigmentneigung: Blue Mode eher meiden oder vorher abklären
- Pigmentthemen: tagsüber eher an getönten SPF mit Eisenoxiden denken
- gereizte Haut: LED pausieren
Wo LED in meine Routine passt
Wenn ich LED nutze, dann nach der Reinigung auf trockener Haut und vor Seren oder Cremes.
Morgens wäre der Ablauf:
- CeraVe Reinigungsgel
- LED, bevorzugt Rot/Nah-Infrarot
- Vitamin C
- CeraVe Tagescreme LSF 30 oder SPF 50
Abends wäre der Ablauf:
- Reinigung
- LED
- Skin-Cycling-Schritt oder Recovery
- CeraVe Feuchtigkeitscreme
Ich würde mich dabei an die Herstellerzeit halten. Mehr Minuten bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse.
Was ich von Bryan Johnson mitnehme
Bryan Johnson ist natürlich der Extremfall dieser ganzen Health-Optimierungs-Bubble. Seine Protokolle erwähnen trotzdem erstaunlich normale Grundlagen: Reinigung, Sonnenschutz, Feuchtigkeit, Vitamin C, Niacinamid, Tretinoin und Rotlicht.
Das bestätigt für mich: Selbst im maximalen Biohacker-Setup bleiben die Basics die Basis.
Was ich übernehme:
- Schlaf, Ernährung und Sport bleiben zentral.
- UV-Schutz ist nicht verhandelbar.
- Rotlicht kann ein Baustein sein.
- Messen hilft, aber man darf sich nicht in Messbarkeit verlieren.
Was ich nicht übernehme: die komplette Radikalität. Ich will keine Hautpflege, die mein Leben verwaltet. Ich will eine Routine, die auch in echten Wochen funktioniert.
Meine Routine als Kurzfassung
Morgen
- CeraVe Reinigungsgel
- Vitamin-C-Serum
- CeraVe Tagescreme mit LSF 30
- Bei längerer Sonne: SPF 50
- Hals, Ohren, Lippen und Hände nicht vergessen
Abend
- CeraVe Reinigungsgel
- Skin Cycling: Peeling, Retinol oder Recovery
- CeraVe Feuchtigkeitscreme
- LED optional nach Reinigung und vor Pflege
Das ist keine zehnstufige Routine. Absichtlich nicht. Ich will sie auch dann machen können, wenn ich müde bin. Konsistenz schlägt Komplexität.
Mein Fazit
Skincare fühlt sich für mich inzwischen weniger nach Eitelkeit an und mehr nach Wartung. Nicht im kalten Sinn, sondern im guten: Ich kümmere mich um ein System, das jeden Tag schützt, regeneriert und sichtbar macht, wie ich mit mir umgehe.
Die Basics sind simpel: reinigen, Feuchtigkeit, Sonnenschutz, gezielte Wirkstoffe, nicht übertreiben.
Die LED-Maske ist der Tech-Bonus. Spannend, ja. Aber kein Ersatz für Disziplin. Wer keinen SPF nutzt, braucht nicht zuerst eine teure LED-Maske. Wer jeden Abend Wirkstoffe stapelt, braucht nicht mehr Licht, sondern mehr Recovery.
Für mich passt Hautpflege trotzdem gut in meine Health-Reise. Nicht als Religion. Nicht als perfekte Routine. Sondern als weiterer Versuch, gesünder zu leben und nicht erst dann zu reagieren, wenn schon alles aus dem Takt ist.
Bis zum nächsten Mal,
Euer Joe
FAQ
Was ist Skin Cycling?
Kann ich Retinol und AHA/BHA am selben Abend nutzen?
Wann nutze ich eine LED-Maske?
Ist blaues LED-Licht bei dunkleren Hauttypen problematisch?
Quellen
- American Academy of Dermatology: Is red light therapy right for your skin?
- American Academy of Dermatology: Melasma self-care and tinted sunscreen
- New England Journal of Medicine: Unilateral Dermatoheliosis
- PubMed: Images in clinical medicine. Unilateral dermatoheliosis
- NCBI Bookshelf: Melasma
- Cleveland Clinic: LED Light Therapy
- Cleveland Clinic: Best ingredients and products for an anti-aging routine
- Ohio State Health & Discovery: A step-by-step guide on how to skin cycle
- CeraVe: AM Facial Moisturizing Lotion SPF 30
- CeraVe: Acne Control Gel
- Therabody: TheraFace Mask
- Qure: Q-Rejuvalight Pro Facewear
- Dr. Dennis Gross: DRx SpectraLite FaceWare Pro
- CurrentBody: Skin LED Light Therapy Mask
- Blueprint Bryan Johnson: My New Skincare Protocol 2025
- Dr Dray: A Dermatologist shows her MORNING SKIN CARE ROUTINE


